Rheinen

DAS Dorf

24. Januar 2016
von IserlohnerNachbar
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Dorfplatz im neuen Licht

Lange war es lei­der dunkel in den Schaukästen des Dorf­platzes, die alte Beleuch­tung war in die Jahre gekom­men und kon­nte nicht weiter betrieben werden.

Das Elek­troteam, René und Jür­gen, haben am heuti­gen Son­ntag die neue LED Beleuch­tung einge­baut und somit erstrahlt der Dorf­platz in vol­lkom­men “neuen” Licht.

Die neue Bleuch­tung hat auch einen umweltscho­nen­den Hin­ter­grund; sie spart im Gegen­satz zur alten Beleuch­tung 93% Energiekosten ein.

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3. Januar 2016
von Vorstand
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Tagesausflug nach Saerbeck

Bitte beachten Sie schon heute unseren Tage­saus­flug nach Saer­beck am 10. April.
Anmel­dun­gen sind ab sofort (verbindlich!!) möglich.
Bei genü­gend Teil­nehmenden, wird ein Reise­bus angemietet. Daher bitte bis zum 26.02. anmelden.

1. Januar 2016
von Vorstand
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Rückblick: Jahresrückblick

Obwohl in diesem Jahr nicht so viele Gäste wie in den Vor­jahren den Weg zu dieser, let­zten Ver­anstal­tung unseres Vere­ins im Jahr 2015 ins Dor­fge­mein­schaft­shaus fan­den, kön­nen wir doch von einem gelun­genen Jahresab­schluss sprechen.

Wir wün­schen Ihnen und Ihren Fam­i­lien ein erfol­gre­iches, gesun­des und stress­freies Jahr 2016. Wir freuen uns, wenn wir Sie im Neuen Jahr wieder bei vie­len unserer Ver­anstal­tun­gen begrüßen dür­fen. Wir bemühen uns, Sie auf diesen Seiten immer “auf dem Laufenden” zu hal­ten. So kön­nen Sie sich bere­its in Kürze über die für 2016 geplanten Ver­anstal­tun­gen im Kalen­der informieren.

Her­zlichst Ihre
Doris Mikus, San­dra Vau­pel, Mar­i­anne Kock­skäm­per, Britta Obrikat, Anne Zänker und Kathrin Kramm

27. Dezember 2015
von Vorstand
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Silvestermorgen im Dorfgemeinschaftshaus

Ein Fotorück­blick auf die Ver­anstal­tun­gen des Jahres 2015.

Wir laden Sie ein, ab 11 Uhr im Dor­fge­mein­schaft­shaus an der Dorf­s­traße bei Sekt und Häp­pchen und/oder Kaf­fee und Eis­erkuchen noch ein­mal mit den Nach­barn zusam­men­zukom­men und Rück­blick auf das abge­laufene Jahr zu halten.

Wer noch Fotos zur Ver­fü­gung stellen möchte, kann diese noch gerne an info@rheinen.de schicken.

Oder: ein­fach am Don­ner­stag mitbringen!

24. Dezember 2015
von Vorstand
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Heiligabend: 24.12.2015

Wenn Fam­i­lien am 24. Dezem­ber Wei­h­nachts­bescherung feiern, ist das eigentlich ein Tag zu früh, denn erst der 25. ist der Tag des Christ­festes. Der Heili­ga­bend ist der let­zte Tag der Adventszeit und der Gedenk­tag Adams und Evas. Deshalb fand im Mit­te­lal­ter während der nächtlichen Gottes­di­en­ste zum Christ­fest, den Christ­met­ten, vor dem Krip­pen­spiel ein “Paradiesspiel” statt. Im Mit­telpunkt stand die bib­lis­che Geschichte von Adam und Eva und dem “Baum der Erken­nt­nis”. Dafür wurde eine Tanne oder ein Buchs­baum mit Äpfeln geschmückt, später auch mit Engelshaar und ver­gold­e­ten Nüssen. Das Paradiesspiel war so etwas wie die Vorgeschichte: Adam und Eva woll­ten so sein wie Gott. Seit sie den Garten Eden ver­lassen mussten, waren die Men­schen von Gott getrennt. Die Geburt Jesu hebt diese Tren­nung auf: Gott wird Men­sch und kommt uns Men­schen ganz nah. “Heut schließt er wieder auf die Tür zum schö­nen Paradeis…”, heißt es in dem Wei­h­nacht­slied “Lobt Gott, ihr Chris­ten alle gleich”

Das Paradiesspiel geriet in Vergessen­heit, der Baum blieb. Anfangs waren manche Geistliche gar nicht begeis­tert davon. Ein Straßburger Pas­tor wet­terte 1642: “Unter anderen Lap­palien, mit denen man die Wei­h­nacht­szeit oft mehr als mit Gottes Wort begeht, ist auch der Wei­h­nachts­baum…” Den­noch zog er in die Wohnz­im­mer ein, aus Äpfeln wur­den meist Kugeln, und noch Anfang des 20. Jahrhun­derts gehörten in Nord­deutsch­land Adam, Eva und die Schlange zum tra­di­tionellen Christ­baum­schmuck“
Aus: ach! Das kleine Buch vom großen Staunen / Andere Zeiten e.V.

Wir wün­schen Ihnen / euch und Ihren / euren Lieben ein fro­hes und den­noch besinnliches Wei­h­nachts­fest!
Ihr / Euer Vor­stand:
Doris Mikus, San­dra Vau­pel, Mar­i­anne Kock­skäm­per, Britta Obrikat, Anne Zänker, Kathrin Kramm, Nathalie Müller

23. Dezember 2015
von Vorstand
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Adventskalender: 23.12.15

Irischer Segensspruch

Möge das Glück immer greif­bar sein für dich,
mögen gute Fre­unde immer in deiner Nähe sein,
möge dir jeder Tag, der kommt,
eine beson­dere Freude brin­gen, die dein Leben heller macht.

22. Dezember 2015
von Vorstand
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Adventskalender: 22.12.15

Irischer Segensspruch

Mögest du im Nach­hinein immer wis­sen, wo du gewe­sen bist,
im Voraus wis­sen, wo du hingehst
und in jedem Moment wis­sen, wenn du zu weit gehst!”

21. Dezember 2015
von Vorstand
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Adventskalender: 21.12.15

Ein Teddy reist nach Indien
Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merk­würdi­ges passiert: Er hatte zum Geburt­stag zwei ganz gle­iche Ted­dy­bären geschenkt bekom­men, einen von seiner Groß­mut­ter und einen vom Onkel Fritz.
“Du kannst ja einen Bären umtauschen”, meinte Hans-Peters Mut­ter, “zum Beispiel gegen ein kleines Auto!“
“Ach neine”, gab Hans-Peter zur Antwort, “einen Teddy will ich ver­schenken, einem Jun­gen, der so alt ist wie ich, irgen­deinem Jun­gen.“
“Und wie heißt der Junge, wo wohnt er denn?“
“Wie er heißt, weiß ich nicht. Und er wohnt … er wohnt … ” Hans-Peter schaute erst seine Mut­ter an, dann den Vater, und dann drehter er sich zur Wand, wo die große, sehr große Land­karte hing, so groß, dass die ganze Welt darauf zu sehen war. Er tippte mit dem Zeigefin­ger irgend­wohin, wo die Karte nicht blau war, denn das Blaue war Wasser, das wusste Hans-Peter, und sagte: “Dort wohnt er!“
“Das ist ja mit­ten in Indien”, meinte der Vater. “Wie soll denn der Ted­dy­bär nach Indien kom­men?“
Hans-Peter dachte nach. Und weil er in Ham­burg wohnte und Ham­burg eine Stadt ist, die am Meer liegt und einen großen Hafen hat mit vie­len Schif­fen, fiel ihm etwas ein. “Gibt es nicht Schiffe, die nach Indien fahren?” fragte er.
“Die gibt es”, sagte der Vater.
“Dann bit­ten wir eben einen Kapitän, der nach Indien fährt, er möchte unseren Teddy mit­nehmen.“
“Das machen wir”, erk­lärte der Vater. “Zieh dich und den Teddy an, denn bis Indien hat er eine weite Reise.“
Hans-Peter ging mit seinem Vater zum Hafen. “Liegt hier ein Schiff vor Anker, das bald nach Indien fährt?” fragten sie.
Ein Matrose wies auf ein Schiff, so klet­terten sie den Lauf­steg hoch.
“Guten Tag, Kapitän”, sagte Hans-Peters Vater. “Mein Sohn möchte einem kleinen Jun­gen in Indien seinen Ted­dy­bären schicken. Kön­nten sie ihn mit­nehmen?“
“Den Teddy oder den Jun­gen?” fragte der Kapitän.
“Den Teddy”, gab der Vater lächelnd zurück, “den Jun­gen möchten wir gern hier­be­hal­ten.“
Der indis­che Kapitän erk­lärte, er wolle den Teddy gern mit­nehmen. Und dann erzählte er, dass er zu Hause in Indien selbst einen kleinen Jun­gen habe, und ob der den Bären bekom­men kön­nte.
Hans-Peter über­legte. Dann fragte er: “Ist das dein Schiff?“
“Ja, das ist mein Schiff”.
“Dann bist du reich”, sagte Hans-Peter, “dann kannst du deinem Jun­gen selbst einen Teddy kaufen. Mein Junge ist nicht reich, der hat keinen Teddy und kriegt auch keinen, wenn ich ihm nicht einen schicke.“
“Gut”, sagte der Kapitän, “es gibt genug arme Jun­gen in Indien” Er ließ sich Hans-Peters Namen und Adresse sagen, und dann gin­gen Hans-Peter und sein Vater nach Hause. Sie dachten natür­lich, der Junge in Indien würde einen Brief schreiben, dass der Teddy gut angekom­men sei. Aber es kam kein Brief. Auch keine Karte. Nichts, gar nichts. Es verg­ing viel Zeit, und Hans-Peter dachte schließlich nicht mehr an seinen kleinen Bären und den Jun­gen in Indien.
Dann wurde es Wei­h­nachten! Eine Stunde vor dem Heili­gen Abend klin­gelte es. Draußen stand der indis­che Kapitän und brachte ein kleines Paket für Hans-Peter.
Dazu über­re­ichte er einen Brief; den musste er über­set­zen, denn er war indisch geschrieben.

Lieber Hans-Peter!
Ich habe Dein Geschenk bekom­men und danke Dir sehr dafür. Ich schicke dir ein Tonge­fäß mit Reis. Lass ihn dir gut schmecken. Das Gefäß hat mein Vater gear­beitet. Er ist ein Töpfer. Außer­dem schicke ich dir noch eine Kette aus bun­ten Fed­ern. Diese Kette habe ich selbst gemacht. Bei uns gibt es viele Vögel mit solchen Fed­ern. Es grüßt dich
dein Fre­und Sadlus”

Hans-Peter wurde ganz rot vor Freude. Er bekam viele schöne Geschenke an diesem Wei­h­nachtsabend, aber die schön­sten waren für ihn das Ton­töpfchen mit Reis und die Vogelfed­er­kette. er trug die Kette den ganzen Abend und war sehr glück­lich, dass er einen Fre­und in Indien hatte.

von Mira Lobe / aus: “Es wei­h­nachtet sehr”

20. Dezember 2015
von Vorstand
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Hilfe-in-Hennen

Liebe Besucherin­nen und Besucher dieser Seite,
heute möchten wir einen Aufrauf der “Hilfe-in-Hennen”-Initiative (Hilfe für Flüchtlinge in der HS Hen­nen) weit­er­leiten.
Wenn Sie helfen möchten und kön­nen, wen­den Sie sich bitte an: hilfe.in.hennen@gmail.com
Dies ist die Koor­di­na­tion­sstelle für die Initiative.

Drin­gen­der Appell und Hil­feruf!!!!
einige unserer Flüchtlings­fam­i­lien aus Hen­nen haben kurzfristig Woh­nun­gen in Iser­lohn, Nähe Baren­dorf, bekom­men. Es ist kurz vor Heili­ga­bend, die Fam­i­lien kön­nen unsere Sprache nicht und wohnen jetzt in leeren Woh­nun­gen, wo es an allem fehlt. Wir brauchen drin­gend einzelne Per­so­nen, Fam­i­lien, Vere­ins­grup­pen, die sich jew­eils einer Fam­i­lie in den näch­sten Tagen annimmt und dort für das Nötig­ste sor­gen. Es eilt wirk­lich sehr. Eurem Ideen­re­ich­tum sind keine Gren­zen gesetzt.

Mit den besten Wün­schen für einen besinnlichen 4. Advent
Der Vor­stand der DG Rheinen eV